Die Verborgenen Lande Wiki
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Albert von Steinburg (* 8. Januar 1746 in Steinburg, † 23. November 1807 daselbst) ist von 1776 bis 1806 Fürst von Wengland. Er ist verheiratet mit Fürstin Helene von Wengland, geborene von Eichgau und hat mit Ferdinand, Franz und Carl drei Söhne und mit Sophie und Charlotte zwei Töchter mit seiner Frau.

Biografie

Albert von Steinburg wird am 8 Januar 1746 in der Gemeinde Steinburg, Grafschaft Steinburg, im Fürstentum Wengland als Sohn und älteres Kind des Fürstenpaares Franz und Maria von Wengland, geborene von Löwenstein, geboren. Er wird nach dem Tagesheiligen seines Geburtstages, dem Heiligen Albert von Cashel benannt.

Durch seine Tante Jeanne de Restignac, geborene Johanna von Steinburg, ist er mit Louis de Restignac verwandt, der die alten Ländereien der Familie Ibelin als Lehen des französischen Königs innehat.

1770 heiratet Albert Helene von Eichgau. Als er 1776 seinen Vater Franz als Fürst von Wengland beerbt, ist die Ehe noch kinderlos. Erst 1780 wird mit Ferdinand das erste Kind und der Thronfolger geboren. 1781 folgt Franz, 1782 Carl, 1784 Sophie und 1786 Charlotte.

Ferdinand von Wengland (Chronik)

1784 gewährt Albert auf Vermittlung seiner französischen Verwandten König Louis XVI. von Frankreich ein Darlehen über 100.000 Wenglische Gulden, umgerechnet 300.000 Livres, die der französische König bis Michaeli 1785 - den 29. September - samt fünf Prozent Zinsen zurückzahlen will. Doch die Begleichung der Schuld bleibt aus. Auch 1786, 1787 erfolgt trotz jeweils höflicher Erinnerungen keine Tilgung der Schuld. Als Albert 1788 eine letzte Frist bis zum Josefstag 1789 - den 19. März - setzt, die mit beredtem Schweigen beantwortet wird, bestellt er Emile de Chauvenage, den französischen Gesandten ein, der ihm keine Hoffnung macht, dass das Geld einzutreiben sei. Albert kann nicht glauben, dass ein König sein Wort nicht halten will. De Chauvenage gibt ihm den Hinweis, sich bei seiner französischen Verwandtschaft zu erkundigen. Als auch sie ihm mitteilen müssen, dass eine Rückzahlung des Darlehens nicht zu erwarten sei, reist er nach Paris.

Kaum ist Albert abgereist, als Fürstin Helene ihren ältesten Sohn Ferdinand vermisst und sie Heinrich Eldags, einen Diener, hinter Albert herschickt, um ihn zu unterrichten.

Dessen Hofkutscher Dietmar hat den Vermissten inzwischen gefunden - als blinden Passagier im Gepäckabteil. Albert verpasst seinem ältesten Sohn eine saftige Tracht Prügel und sieht sich genötigt, ihn nach Paris mitzunehmen.

- Ergänzung folgt -

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