Die Verborgenen Lande Wiki
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Roland von Ibelin (*13. Januar 1159 in Saint-Martin-au-Bois, Königreich Frankreich) ist ein ehemals französischer Adliger, dem König Rudolf von Wengland auf Initiative seines Sohnes Martin in Wengland Zuflucht gewährt.

Biografie

Frühes Leben

siehe Königreich der Himmel Wiki - Fanfiction

Martin von Wengland (Chronik)

Teilband I - Heimkehr ins Exil

Als der König von Frankreich die Familie Ibelin als Landesverräter ausweist, bietet Martin von Steinburg seinem Onkel und Erzieher Asyl in Wengland an. An Rhein und Bodensee entlang zieht das verbliebene Volk der Vizegrafschaft Saint-Martin-au-Bois nach Wengland. König Rudolf, Martins Vater, bestätigt das Angebot seines Sohnes. Rolands Schwester, Maria von Wengland, ist im Februar 1195, ein halbes Jahr vor der Rückkehr Martins und seiner Erzieherfamilie, verstorben. Rudolf erträgt die Nähe seines älteren Sohnes nicht, der seiner Mutter so sehr ähnelt. Er belässt nicht nur Martin im Haushalt seines Onkels, sondern gibt auch seinen jüngeren Sohn Michael in die Obhut seines Schwagers und überlässt ihm zunächst das gräfliche Jagdschloss im Siebensteinforst bei Steinburg als Wohnplatz.

Teilband II - Das Turnier

Roland übernimmt von seinem Amtsvorgänger Albin von Hirschfeld das größte Turnier der Verborgenen Lande, das Turnier von Turmesch, für das Albin eine riesengroße Arena hat bauen lassen. 14 Tage lang treffen sich um die 1.000 Ritter aus Breitenstein, Scharfenburg und Wengland und deren Gefolge in Turmesch.

Zitate

Was für ein Mann ist ein Mann, der nicht die Welt verbessert?
— Motto des Grafen von Hirschfeld


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