Die Verborgenen Lande Wiki
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Die Verborgenen Lande Wiki

Diese Seite vermittelt einen zeitlichen Abriss der Geschichte der Verborgenen Lande.

9. Jahrhundert

um 820:

854

  • 11. November: Sandragon empfängt durch den Bischof Avertinus die christliche Taufe und nennt sich von nun an Christian von Sandragon[1].

855:

859:

866:

  • 21. Juni: Persegin von Rothenfels hat genügend Verbündete für eine Verschwörung gegen Herzog Christian versammelt und schlägt los[5].
  • Herzogin Christine kann sich auf den Rat des Klosterabtes von Steinburg ins Kloster Wachtelberg absetzen, wo sie ihre Söhne großzieht.

866 - 876:

  • Persegin von Rothenfels wird unter dem Tarnnamen Reginald von Wengland neuer Herzog von Wengland. Er herrscht mit harter Hand und erklärt das persönliche herzogliche Zeichen Christians - die goldene Lilie im grünen Feld[4] - zum Landeszeichen Wenglands.
  • Philipp von Sandragon erhält im Kloster Wachtelberg Unterricht in den ritterlichen Waffen von Bruder Retinus[6] und wird ein guter Kämpfer[7].

876:

  • 5. Dezember: Albert von Sandragon verlässt das Kloster Wachtelberg und reitet nach Steinburg, um seinen Thronanspruch gelten zu machen[6].
  • 8. Dezember: Albert erreicht Steinburg, wird auf Befehl von Herzog Reginald in den Kerker geworfen[8] und auf den Rat des Höflings Bertram gefoltert, weil er den Aufenthaltsort der übrigen Familie nicht preisgeben will. Albert stirbt unter der Folter[9].
  • 9. Dezember: Höfling Bertram wird neben dem Leichnam des Prinzen Albert gehängt[10].

877:

880:

  • 29. März: Philipp wird 21 Jahre alt und erhält von Herzog Ralf den Ritterschlag. Er leistet den Rittereid, auf einen Lehnseid verzichtet Herzog Ralf, um Philipp nicht von der Thronfolge in Wengland auszuschließen[11].

886:

  • Frühjahr:
    • Nach dem Tod des Grafen Reinhold von Dunkelfels, der ohne Erben verstorben ist, bietet Herzog Ralf Philipp dessen Grafschaft an. Philipp bittet um Bedenkzeit. Ralf kann ihm drei Monate geben. Danach fällt die Grafschaft an den nächstgrößeren Nachbarn. Philipp verlässt im Morgengrauen des folgenden Tages Stolzenfels und nimmt sich nicht einmal die Zeit, sich von seiner Mutter zu verabschieden[12].
    • Philipp will dem Thronräuber seine Dienste anbieten und ihn beseitigen, sofern er genügend Leute hat.
    • Er gelangt drei Tage später zu einem Bauern, der einst Herzog Christian gedient hat. Der Bauer erkennt Philipp ob dessen Ähnlichkeit mit seinem Vater als Christians Sohn. Von ihm erfährt Philipp auch, dass Reginald, der aktuelle Herzog von Wengland, mit Persegin, dem Mörder Christians identisch ist. Der Bauer gibt ihm den Rat, sich Verbündete zu suchen und empfiehlt ihm, sich an Graf Siegfried von Eschenfels zu wenden[13].
    • Siegfried von Eschenfels nimmt Philipp als Ritter an.
    • Drei Wochen darauf erscheinen Soldaten des Herzogs bei Siegfrieds Stallburschen Holger, dessen Sohn sie an den herzoglichen Hof nach Steinburg mitnehmen. Mit seinem Sohn als Geisel wird Holger dazu gezwungen, über den Grafen Siegfried zu berichten.
  • Sommer:
    • Zwei Monate später schlägt Reginald zu und lässt den Grafen und den Prinzen verhaften. Sie können durch einen Geheimgang entkommen. Siegfried wird auf der Flucht getötet, Philipp stürzt verwundet ins Wasser des Alvedra.
    • Reginald lässt verbreiten, Philipp sei tot.
    • Philipp wird auf der östlichen Alvedrainsel angespült und vom Goden Sengar gesundgepflegt.
    • Iwar, der Anführer der Alvedrainsel-Räuber, möchte Philipp in seine Bande aufnehmen. Die geforderte Mutprobe verweigert Philipp jedoch und bietet stattdessen einen Zweikampf an. Der Prinz kann ihn mit einem Trick für sich entscheiden.
    • Philipp begibt sich als Mönch getarnt nach Wengland, um Reginald und dessen Grafen auszuspionieren.
    • Er setzt die Legende vom Geisterreiter in die Welt.
  • September:
    • Sengar stellt Masken aus Leder her und schmiedet Schwerter, die die Legenden-Behauptungen Philipps erfüllen.
    • Die Räuber und Philipp lehren die Grafen und Barone Wenglands das Fürchten.
    • Der Geisterreiter wird als Geist von Philipp, Albert oder auch Christian von Sandragon betrachtet.Bei allen diesen Überfällen getöteten Grafen hinterlässt der "Geisterreiter" einen Hinweis, dass es allen so gehe, die Feinde von Christian von Sandragon seien.
  • November:
    • Prinzessin Hilde will der Gespenstergeschichte auf den Grund gehen und begegnet in der Nähe der Alvedrainsel gleich drei Geisterreitern. Sie erschreckt sich und stürzt in den Fluss.
    • Philipp kann sie retten und nimmt sie mit auf die Insel.
    • Um Philipps Geheimnis zu wahren, bleibt Hilde auf der Insel.

887

890:

10. Jahrhundert

910:

  • Philipp von Wengland stirbt
  • Martin von Steinburg beerbt seinen Vater und wird als Martin I. König von Wengland

920:

  • Herzog Matthias von Scharfenburg stirbt.
  • Martin von Wengland erbt die Herzogswürde Scharfenburgs, weil sein Onkel Matthias kinderlos war.

924:

  • 24. Juli: Martin von Wengland ertrinkt unter seinem Privatfass im Weinkeller
  • 1. August: Otto von Steinburg beerbt seinen Bruder sowohl als König von Wengland als auch als Herzog von Scharfenburg.
  • 15. August: Otto von Scharfenburg erklärt, die Herzogswürde an Heinrich von Glissenfurt abzutreten. Scharfenburg wird damit wieder unabhängig.

12. Jahrhundert

1158

1159:

1160

1179:

1180

1181

1188

1189

1193:

  • August:
    • Martin kehrt mit seinen Erziehern aus dem Heiligen Land zurück. Die Familie nutzt die Reise, um Martins Familie zu besuchen.
    • Auf Einladung von Bischof Bartholomäus von Wachtelberg nimmt Roland von Ibelin am Wachtelberger Turnier teil.

1195:

  • August
    • Martin von Steinburg kehrt nach Wengland heim.
    • Er bringt seine Erzieher und die Überlebenden ihrer Dörfer mit, die aus Frankreich ausgewiesen worden sind

1197:

1198

1199

  • 27. Juni:
    • Bei einem Sonderturnier um die Hand der Prinzessin Regina wird Martin von Steinburg von Richard von Rebmark betrogen.

13. Jahrhundert

1235

1241


1255

1260

17. Jahrhundert

1600

18. Jahrhundert

1780

19. Jahrhundert

1843

1845

1872

1875

20. Jahrhundert

1960

Einzelnachweise

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